SchädlingsBiologie Scholl+Partner

Ungeziefer natürlich nachhaltig loswerden

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Häufig gestellte Fragen

Was macht eine Schädlingsbiologin?

Befalls-Ermittlung bei Schädlingsbefall
Individuelle Beratung für Unternehmen jeder Größe und Privatpersonen
Gutachten für die Bewertung von Immobilien
Gerichtsgutachten auch im Auftrag für Bausachverständige.
Mitarbeiterschulung in Schädlingsbekämpfung und Lebensmittelhygiene / HACCP
Qualitäts-Management und -Sicherung für Schädlingsbekämpfung
Schädlingsbekämpfungspläne für alle, die EU-weit Lebensmittel vertreiben
Anleitung zur Selbsthilfe

Schwerpunkt: Prävention (Vorsorge)

Für wen machen Sie das? Wer sind Ihre Auftraggeber?

Mein größter Auftraggeber war eine Armee (12 Jahre). Außerdem habe ich für die Bundesregierung gearbeitet, für Stadtverwaltungen, Universitäten, Lebensmittelbetriebe, Hotel- und Gastgewerbe, Immobilien-Sachverständige, Schädlingsbekämpfer - vom Großbetrieb bis zum Privathaushalt.

Was ist daran Besonderes?

Fast jedes Biozidrisiko im menschlichen Nahbereich ist vermeidbar. Trotzdem lassen sich Schädlinge nachhaltig fernhalten. Das beginnt im besten Fall bei der Planung von Immobilien. Meine Auftraggeber lernen, Ungeziefer und Schädlinge nachhaltig mit geringem Aufwand fernzuhalten.

Wie machen Sie das?

Die meisten Kontakte beginnen per Telefon oder e-Mail mit einer Schilderung der Situation. Zur Klärung der Ziele, der Erwartungen und des Aufwands führe ich mit Interessenten ein Gespräch, i.d.R. per Telefon. Ich nehme nur Aufträge an, die sich für meine Auftraggeber langfristig auszahlen können. Auf jeden Fall muss zuerst der Schädling exakt bestimmt werden. Danach genügt oft ein weiteres Telefongespräch. Bei Bedarf folgt eine umfassende Bestandsaufnahme vor Ort. Danach wird über weitere Maßnahmen entschieden und je nach Bedarf gehandelt.

Vorgehensweise in Stichworten:
- sorgfältige Bestandsaufnahme & Analyse auf solider naturwissenschaftlicher Basis
- den Schadensumfang / Art und Menge ermitteln und bewerten
Gutachten zur Schadensfeststellung enden hier mit der schriftlichen Ausarbeitung.

Die Beratung fängt damit erst an.
- Schadensschwellen für Aktivitäten festlegen
- Entscheidungshilfe bei Auswahl und Timing geeigneter Gegenmaßnahmen, sowie deren sinnvoller Kombination
- ggf. Umsetzung der Maßnahmen in Zusammenarbeit mit einem geprüften Schädlingsbekämpfer

Ich nehme nur Aufträge an, die sich für meine Auftraggeber langfristig auszahlen können.
Gelegentlich ist die Lösung überraschend simpel. Es gibt aber auch Schadensformen, die auf keinen Fall geduldet werden können. Vorgehensweise

Was kostet das?

Die ersten zehn Minuten am Telefon sind kostenlos. Danach wird stundenweise abgerechnet, die erste Stunde voll, danach im 15-Minuten-Takt. Eine Beratung dauert meist höchstens zwei bis drei Stunden. Die Fahrtzeit wird zur Hälfte angerechnet.

Wie kommt man eigentlich zu so einem Beruf?

Der Beruf hat mich seit bald 30 Jahren. Als Kind habe ich mir vorgenommen, den Rhein wieder sauber zu machen, wenn ich groß bin. Das ist dabei herausgekommen, und es hat auch schon dabei geholfen.

Die armen Mäuschen tun mir leid!

Die wirkliche Tierquälerei besteht darin, den armen Mäusen Schlupflöcher ins Haus zu öffnen bzw. den Tieren die Türen zu öffnen. Mäuse sind Wegbereiter für Ratten und können Krankheiten übertragen. Wer alles dicht macht, kann sie leben lassen.
"Nicht die Maus, sondern das Loch ist der Dieb." (Talmud)

ich suche ein ungefährliches Hausmittel gegen Ameisen

Es gibt mindestens 300 Ameisenarten. Jede ist anders.  Zuallererst muss die Art festgestellt werden.

Noch Fragen ?

Hier beantworten wir Ihre Frage gerne persönlich



 
SCHOLL, Eva.: Das große Krabbeln

SCHOLL, E. (2009): Das große Krabbeln - Massenvermehrung von Kugelkäfern nach Altbausanierung; Bauhandwerk 3/2009, S. 48-51

SCHOLL, Eva: Rückkehr der Bettwanzen in deutsche Haushalte.

SCHOLL, Eva:  Rückkehr der Bettwanzen in deutsche Haushalte.  Mauersegler 1/2010, S. 10-11

In den Industrieländern waren sie seit Jahrzehnten kein Thema mehr: Bettwanzen! Bei uns waren sie und die Methoden, sich dagegen zu wehren, in Vergessenheit geraten.

Das Ende des Befalls in den Industrienationen wurde dem Einsatz des Insektenvernichtungsmittels DDT (in der EU verboten) zugeschrieben. In Wirklichkeit erlosch das Vorkommen bereits einige Jahre vorher. Warum, ist eine offene Frage, die aber hochaktuell ist. Ein Beispiel: In einem australischen Lernkrankenhaus-Wohnheim mit 352 Zimmern wurde die Entwicklung einer stabilen Bettwanzen-Population trotz Bekämpfung dokumentiert. Im Mai 2001 war in einem Zimmer ein Bettwanzenbefall gemeldet und konventionell bekämpft worden. Das heißt, lediglich im offensichtlich befallenen Zimmer wurde bekämpft. Im Laufe der folgenden zwei Jahre gab es dann noch mehrere Schädlingsbekämpfungseinsätze im Wohnheim. Die Verwaltung meldete in immer mehr Räumen einen Bettwanzenbefall.

Die Bekämpfung erfolgte weiterhin rein symptomatisch. Das Ergebnis: Nach Ablauf von zwei Jahren hatte sich der Bettwanzenbefall auf 20 Prozent aller Zimmer ausgedehnt! In Südaustralien gab es innerhalb von vier Jahren (2001–2004) eine 250- bis 700-fache Zunahme der Bettwanzenfälle.

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AD HOC-KOMMISSION "Neuordnung der Verfahren und Strukturen zur Risikobewertung...

AD HOC-KOMMISSION "Neuordnung der Verfahren und Strukturen zur Risikobewertung und Standardsetzung im gesundheitlichen Umweltschutz der Bundesrepublik Deutschland" (2008):

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Schädlingsbiologie Scholl+Partner | Eva SCHOLL, Dipl.-Biol./Schädlingsbiologie | Nürnberg | Tel: 0170 - 723 2790 | 0911 - 433 1374 |  ephaS(at)t-online.de 

www.schaedlingsbekaempfung-nuernberg.de  | Beratung | Schulung | Gutachten, Schädlingsbekämpfungsplan, Qualitätssicherung / Schädlingsbekämpfung

 Integrated Pest Management (IPM) | Lebensmittelhygiene/HACCP | Altbausanierung | Anleitung zur Selbsthilfe gegen Schädlinge und Ungeziefer von A-Z:

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