Seite 135
106
5. PestizideIntegrierte Schädlingsbekämpfung
Energie, Erhaltung im System (Kosten-Nutzen-Relation)
Entropie (Chemikalienwirkung, Leben, ökologische Nischen)
chemische Reaktionen, Energie, Fließgleichgewicht, Verbindungen "chemische Stoffe"
Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate (Giftwirkung, Hitzebehandlung, Eiweißkoagulation, Wachs schmilzt)
Lösungsmittel polar - apolar; Löslichkeit in Fett, Wasser, temperaturabhängigkeit (Giftwirkung)
Lipophilie (Giftwirkung, Vergiftungen)
Salz, Säure, Lauge, pH-Wert, Seife (Pestizidabbau, Dekontamination)
Verdampfung, Dampfsättigung (Giftwirkung)
Temperatur und Reaktionsgeschwindigkeit (Lebensdauer, Beweglichkeit)
5.4.15.2. Biologie:
- Leben - Materie, Fließgleichgewicht, Entropie (Aufräumen, Nischenmanagement);
- Energie, Erhaltung, Energiefluß, Zellen: Kompartimente - Chemiefabriken im Kleinen
- Transport durch Membranen (Resorption von Wirkstoffen)
- Autotrophie - Heterotrophie, Nahrungskette, ("Schädlinge", Verstoffwechselung
vonPestiziden, Zweitvergiftung, biologische Schädlingsbekämpfung)
- Energie- und Stoff-Kreislauf , Fließgleichgewicht (Anreicherung von Pestiziden in der
Umwelt; Umwelt-"Bewußtsein", Schutz vor Vergiftungen)
- Nahrungsnetz (Nischen-Management, Anreicherung von Schadstoffen in der Umwelt)
- System der Tiere, Körperteile, Artbestimmung
- Genetik: Vererbung, Chromosomen, Mutation (Resistenz)
Ökologie:
- Entropie,
- Sukzession [=stufenweise Besetzung]: Erstbesiedler, Folgebesiedler, Zersetzer, Räuber,
Parasiten; Zunahme der Vielfalt mit der Zeit, wachsende Vernetzung, Reifung, Klimax
- Erstbesiedler: Mikroorganismen, Schimmel, Milben;
- Folgebesiedler: Pflanzen, Pflanzenfresser, viele Vorratsschädlinge;
- Allesfresser, Fleischfresser und Abfallfresser: Menschen, div. Vorratsschädlinge und Mäuse,
Ameisen, Schaben, Ratten, Katzen, Tauben;
- Zersetzer: Larven von Fliegen, Mücken und Flöhen; Ameisen, Schaben, andere
Vorratsschädlinge, Schimmelpilze, Mikroorganismen, Milben, Speckkäfer, Kleidermotten,
- Räuber: Larven von O.aenescens,
- Parasiten: Erwachsene Flöhe, Mücken, Fliegen; Zecken
- Biotop, Biotopvernetzung (Biotop-"Entnetzung", Gebäudeabdichtung, Grenzsicherung);
- Lebensraumm: Kompartimentierung, Diversifizierung, ökologische Nische, Klimogramm
(Entrümpeln, Aufräumen, Saubermachen, Nahrungsentzug, Trockenheit, Kälte: Nischen-
Management)
- Fließgleichgewicht (Giftwirkung)
- Mikroklima (Feuchtemanagement, Schlupfwinkelbehandlung)
- Räuber, Beute, Parasitismus; Wechselwirkungen, Räuber-Beute / Parasit-Wirt;
- Gleichgewicht (biologische Schädlingsbekämpfung)
Überlebensstrategien (Bekämpfungsstrategie):
- Habitatwechsel: Mücken, Flöhe, Fliegen; halbwüchsige Wirbeltiere und Schaben,
- Wirtswechsel: Blattläuse, Zecken,
- Dauerstadien: Schimmelpilze, Milben; Flöhe - Puppen, Schaben - Eipakete; Mücken - Eier,
Larven oder befruchtete Weibchen, je nach Art